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UPM neuer Sponsor beim HFC

Der Chemiekonzern UPM Biochemicals GmbH hat sich als strategischer Partner des Halleschen FC engagiert. Die Partnerschaft, die am 13. Januar 2023 offiziell unterzeichnet wurde, hat es dem Verein ermöglicht, das Interesse eines interessanten neuen Unternehmens aus dem Chemiepark in Leuna zu wecken. UPM baut derzeit für rund 750 Millionen Euro eine weltweit einzigartige Bioraffinerie auf dem Gelände, die 2024 in Betrieb gehen soll. UPM Biochemicals beschäftigt weltweit mehr als 220 Menschen, davon 150 in Leuna. Der Mutterkonzern hat weltweit mehr als 19.000 Mitarbeiter in 14 Ländern.

“Wir freuen uns, dass wir nach der Infra Leuna GmbH als Namenssponsor des Stadions nun auch ein weiteres wichtiges Chemieunternehmen aus Leuna für den HFC begeistern konnten. Wir stärken damit nicht nur unsere historischen Wurzeln, sondern auch unsere Verbindung mit der chemischen Industrie für die Zukunft. UPM ist das erste große internationale Unternehmen aus Leuna, das sich als Partner des HFC engagiert. Die Partnerschaft zeigt die hohe Attraktivität und Strahlkraft des Vereins in der Region”, sagte HFC-Präsident Jens Rauschenbach. UPM wird sich insbesondere im Nachwuchs- und Mädchenbereich des HFC engagieren und das Engagement des HFC in der Region unterstützen. Zusätzlich wird UPM Mitglied im Unternehmensclub Rot-Weiß sowie Social-Media-Partner. “Der Standort Leuna ist für uns von strategischer Bedeutung. Wir wollen hier langfristig an der Transformation der chemischen Industrie mitwirken, indem wir aus nachhaltig erwirtschaftetem Laubholz zahlreiche biochemische Grundstoffe herstellen, die klassische erdölbasierte Produkte mit einem deutlich verbesserten CO2-Fußabdruck ersetzen werden”, sagte Michael Duetsch, Geschäftsführer von UPM Biochemicals GmbH. “Wir bauen in Leuna mehr als nur eine Produktionsanlage. Leuna wird der Hauptsitz unseres Unternehmens mit Forschungsteams, Vertriebs- und strategischen Aufgabenbereichen. Das Engagement beim HFC und dort vor allem in der Jugendarbeit unterstreicht unser Bekenntnis zum Chemiestandort Sachsen-Anhalt”, fügte Duetsch hinzu.

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