20. Juli 2020 Wunschspieler Maurice Deville kommt nicht

Wunschspieler Maurice Deville kommt nicht

 

Er sollte der neue auf Rechtsaußen werden. Doch Maurice Deville wechselt nicht zum Hallescher FC sondern an seine alte Wirkungsstätte nach Saarbrücken. Er hat Führungsqualitäten, kann auf verschiedenen Positionen eingesetzt werden. In der abgelaufenen Saison kam der Luxemburger auf 4 Tore und 5 Vorlagen. Nun muss Ralf Heskamp das nächste Ass aus dem Ärmel schütteln.

 

Aktuelle Pressemitteilung des FCS:

 

Der 1. FC Saarbrücken begrüßt recht herzlich einen weiteren Offensivspieler in seinen Reihen. Vom Ligakonkurrenten SV Waldhof Mannheim wechselt Maurice Deville ins Saarland. Der luxemburgische Nationalspieler unterschreibt für zwei Jahre bei den Blau-Schwarzen.

Mit Maurice Deville kommt ein Offensivspieler an die Saar, der verzugsweise auf der rechten Außenbahn zu Hause ist. Aufgrund seiner Größe kann er aber auch im Sturmzentrum agieren. Deville ist kein Unbekannter im Saarland, da er in jungen Jahren für die SV Elversberg auflief und bereits ein Jahr für den FCS die Fussballstiefel schnürte. Sein fußballerisches Rüstzeug erhielt er jedoch im Nachwuchs von Alemannia Aachen.

Nach der Zeit im Saarland wechselte er zum 1. FC Kaiserslautern, wo er u.a. 17 Spiele in der 2. Bundesliga absolvierte. Nach einer kurzen Zwischenstation beim FSV Frankfurt spielte der in Sulingen geborene Deville die vergangenen drei Jahre beim SV Waldhof Mannheim. Mit dem Waldhof gelang ihm auch der Aufstieg in die 3. Liga in der Saison 2018/2019. Insgesamt absolvierte er 96 Pflichtspiele für die Mannheimer in denen er an 38 Toren direkt beteiligt war.

„Mit Maurice gewinnen wir einen Spielertypen, den wir so bisher noch nicht in unseren Reihen haben. Trotz seiner Größe bringt er eine gewisse Leichtigkeit sowie Tempo mit. Er hat in den letzten Jahren nachhaltig unter Beweis gestellt, dass er definitiv die Qualität hat in der 3. Liga zu spielen“, so Sportdirektor Jürgen Luginger.

„Ich freue mich sehr darauf, wieder für den 1. FC Saarbrücken aufzulaufen. Seit meiner ersten Phase beim FCS, die leider etwas unglücklich verlaufen ist, habe ich ein Auge auf den Verein. Mein Antrieb ist es zu zeigen, dass wir als Team zu Recht in der 3. Liga spielen und wir wollen für die eine oder andere Überraschung sorgen. Ich freu mich heute altbekannte Gesichter wiederzusehen und mit ihnen in die neue Saison zu starten“, wie Maurice Deville seinen Wechsel zum 1. FC Saarbrücken kommentiert.