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Mitteldeutsche Zeitung

So geht der HFC den Aufstiegskampf an

Natürlich ist das Glas noch halbvoll. Da gibt es auch keinen Platz für negative Gedanken. Jan Washausen hält es gerade so. Natürlich habe seine Mannschaft zuletzt ein paar Punkte liegen gelassen, aber davon beeindrucken lassen: Nein.

Der Kapitän des Halleschen FC ist die Gelassenheit in Person. Sein Psycho-Kniff: „Ich schaue nicht auf Hintern und ich schaue nicht in Rückspiegel“, sagt er fröhlich und meint: Was vor oder hinter den Rot-Weißen in der Tabelle passiert, interessiert ihn gerade gar nicht. Ebenso die aktuelle Punktzahl. … zum Artikel

Bild Zeitung

So plant der HFC die Zukunft

Wohin geht die Reise des Halleschen FC? Weil die Zukunft des Vereins sich womöglich erst in den Relegationsspielen entscheidet, plant die sportliche Leitung zweigleisig. Unabhängig von der Ligazugehörigkeit.

Plan 1: Für die 3. Liga sollen zwei oder auch drei neue Spieler kommen. …. zum Artikel

Volksstimme

Bundesligaaufstieg und Gewinn des Landespokals sind die Ziele der U 17 des 1.FC Magdeburg. Der brachte sich zuletzt in Zugzwang.

Die 0:1-Heimniederlage der U 17 des 1. FC Magdeburg war aus Sicht der Elbestädter doppelt ärgerlich. Zum einen bedeutete sie einen Rückschlag im Kampf um den Bundesligaaufstieg, zum anderen vergrößerte sie die Terminnot bei den Blau-Weißen.


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Zu gern hätte Trainer Sören Osterland mit seinem Team vor der Abreise zur Schüler-WM noch zwei Siege in der B-Junioren-Regionalliga eingefahren, um den punktgleichen Mitkonkurrenten im Kampf um Relegationsplatz zwei, den Halleschen FC, unter Druck zu setzen. Nun stehen die Magdeburger am Sonnabend beim Vorletzten SSV Schlotheim selbst unter Druck, empfangen dann am 28. April den HFC zum direkten Duell. …. zum Artikel

Schwarzwaelder Bote

Fußballer in zwei Welten

Stanley Ratifo vom CfR Pforzheim sagt: “Musik ist mein Leben”, Fußball ein Hobby. Dafür hat er auf eine Karriere als Profi verzichtet. Jetzt umso mehr, nachdem sein zweiter Traum geplatzt ist?

Er ist ein Träumer. Er hat eine Vision und den Tatendrang, diese in die Realität umzusetzen. Die Träume zu verwirklichen. Stanley Ratifo, Stürmer beim CfR Pforzheim, 24 Jahre alt, hat sich in seinem Leben zwei Dinge fest in den Kopf gesetzt.

Nur drei Minuten

Der eine Traum ist am Wochenende geplatzt. Mit der Nationalmannschaft von Mosambik ist Stanley Ratifo an der Qualifikation zum Afrika-Cup gescheitert. Er saß nach dem 2:2 gegen Guinea-Bissau eine Stunde fassungslos in der Kabine. “Für drei Minuten standen wir im Afrika-Cup”, sagt er frustriert. Dann fiel in der dritten Minute der Nachspielzeit noch das 2:2. Das Spiel ist aus. Mosambik ist Tabellendritter in der Quali-Gruppe. Mosambik ist raus. “Ich quatsche ja viel darüber, auch im Klub. Jeder weiß, dass das mein Traum war”, sagt Ratifo. Der Stürmer hatte alles dafür gegeben, dass er sich erfüllt. In der 48. Minute erzielte er den Treffer zum 1:1-Ausgleich, weckte damit neue Hoffnung bei seinem Team. “Wir wollten dem ganzen Land etwas schenken. Auch wegen der Naturkatastrophe. Ihnen eine Freude machen.” Als Nelson Divrassone in der 89. Minute den Treffer zum 2:1 erzielte, sah es so aus, als ob der Traum in Erfüllung geht. Für drei Minuten. “Jetzt muss man vom Traum abschalten”, sagt der 24-Jährige. Er ist wieder in der Realität angekommen. Die heißt Oberliga. Der CfR trifft am Freitag auf Spitzenreiter Stuttgarter Kickers. In zwei Jahren gibt es die nächste Chance, diesen Traum in die tat umzusetzen. … zum Artikel

 

 


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